Susanne Schäfer

Susanne Schäfer

Schauspiel

  • 1963 in Frankfurt am Main geboren
  • absolvierte ihre Schauspielausbildung nach dem Abitur an der Otto-Falckenberg-Schule in München
  • ihr Bühnendebut gab sie an den Kammerspielen und am Residenztheater in München unter der Regie von Peter Zadek, der sie daraufhin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg engagierte, wo sie von 1984 bis 1993 u.a. mit Peter Zadek, Wilfried Minks, Jerôme Savary, Peter Palitzsch, Matthias Langhoff und Michael Bogdanov zusammenarbeitete
  • für ihre „Ophelia“ in Bogdanovs Hamlet-Inszenierung mit Ulrich Tukur erhielt sie 1991 den Boy-Gobert-Preis
  • 1988 spielte Susanne Schäfer erstmals bei den Salzburger Festspielen (R.:Axel Corti), wo sie von 2002-2006 auch in Christian Stückls „Jedermann“ zu sehen war
  • im Semester 2005/06 war sie Gastdozentin für Rollenstudium am Mozarteum in Salzburg
  • nach Ihrer ersten Fernseharbeit 1990 „Marleneken“ mit Karin Brandauer, arbeitete sie wiederholt mit Heinrich Breloer, so in den Dokudramen: „Wehner-die unerzählte Geschichte“, in „Das Todesspiel“ (Schleyer-Entführung) 1997 und im mehrfach ausgezeichneten Dreiteiler „Die Manns-Ein Jahrhundertroman“ 2001, sowie 2005 in „Speer und Er“
  • Susanne Schäfer übernahm Gastrollen in fast allen deutschen Krimi-Reihen und verkörperte Hauptrollen in namhaften TV-Filmen: So spielte sie in Markus Imbodens für den Deutschen Fernsehpreis nominierten „Der Mörder ist unter uns“ neben Christoph Waltz und Hermann Lause
  • 2009/2010 war sie in der Frankfurter ARD-Serie „Geld.Macht.Liebe“ Sophia von Rheinberg
  • am St. Pauli-Theater in Hamburg ist sie als „Herzogin von York“ in Michael Bogdanovs Inszenierung von „The King´s Speech“ zu sehen
  • seit 2013 arbeitet sie mit Michael Quast und seiner Fliegender Volksbühne Frankfurt zusammen, so z.B. in Wolfgang Deichsels „Bleiwe Losse“; zur Zeit spielt sie dort an der Seite von Hans Diehl das „Lisettche“ im Datterich

Produktionen

Yvonne, Prinzessin von Burgund


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